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Los Nr. 469 | A304
0469-Wilhelm Hasemann, Schwarzwaldmädchen, Aquarell von 1901 und Landschaft, Zeichnung, beide aufwändig gerahmt
€ 90
€ 400-500
€ 400-500
Wilhelm Hasemann, Schwarzwaldmädchen, Aquarell von 1901 und Landschaft, Zeichnung, beide aufwändig gerahmt
Wilhelm Gustav F. Hasemann, 1850 Mühlberg/Elbe -1913 Gutach, Landschafts- und Genremaler und Illustrator, der als „Schwarzwaldmaler“ bekannt wurde, hier: Bildnis eines Mädchens in Schwarzwald-Tracht, Grisaille-Aquarell, ca. 19 x 12 cm, sign., dat. u. bez. Gutach; Landschaft mit Hütte und Bäumen, Bleistiftzeichnung, 14 x 20 cm, beide hinter P.p. und Glas in schönen Goldstuckrahmen
Zum Künstler: Hasemann studierte er bis Juni 1872 an der Königlichen Akademie der Künste Berlin. Januar 1873 wechselte er für die Fortsetzung seiner Studien zu Karl Gussow an die Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt 1879 in München ging er 1880 zu Gustav Schönleber an die Großherzoglich Badische Kunstschule Karlsruhe. Sein Werk umfasst vor allem Szenen aus dem ländlichen Leben in den unterschiedlichsten Techniken. Mit der Entdeckung der Gutacher Tracht und der Schwarzwaldgehöfte als künstlerisches Sujet prägten Hasemann und seine Gutacher Malerkollegen das Bild des Schwarzwalds.
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