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Los Nr. 143 | A304

0143-Max Gubler, Junge Frau, große Zeichnung um 1930 & Gisbert Pupp, “Jeune fille, femme, mère”, Aquarell von 1963 aus Pupps Pariser Zeit

€ 90
€ 450-500
Max Gubler, Junge Frau, große Zeichnung um 1930 & Gisbert Pupp, "Jeune fille, femme, mère", Aquarell von 1963 aus Pupps Pariser Zeit Max Gubler, 1898 - Zürich - 1973, Schweizer Maler, hier. Eine junge Frau sitzt entspannt auf einer Chaiselongue, den rechten Arm auf ein Polster aufgestützt, Zeichnung um 1930, 65 x 46 cm, r. Mitte sign. // Gisbert Pupp, 1939 - Berlin - 2015, deutscher Maler und Grafiker, hier: "Jeune fille, femme, mère", abstrakt-figuratives Aquarell, 46 x 37 cm, bez., sign. u. dat. 1963 Zu den Künstlern: Max Gubler zog 1920 zum Studium nach Berlin, von 1923 bis 1927 hielt er sich überwiegend auf der Insel Lipari auf. Von 1930 bis 1937 lebte er in Paris, bevor er nach Zürich zurückkehrte, wo er danach durchgängig wirkte. Als 1933 das neu erbaute Zürcher Kunstgewerbemuseum eingeweiht wurde, schmückte Max Gublers Hauptwerk das vor 1930 geschaffene monumentale Bild "Sizilianisches Interieur" das Treppenhaus. Nach Experimenten in verschiedenen zeitgenössischen Stilrichtungen entwickelte Gubler auf Lipari erstmals einen eigenen Stil, seine leuchtenden Landschaften lassen sich dem Impressionismus zuordnen. Später wandte er sich mehr und mehr der abstrakten Malerei zu. // Gisbert Pupp begann 1959 sein Kunst- Studium an der Universität der Künste in Berlin, zu seinen Lehrern gehörte Gerhard Fietz. Stipendien führten ihn 1963/64 nach Paris, wo er Radierung bei Johnny Friedlaender studierte, und 1968/69 nach New York.
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