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Los Nr. 193 | A304

0193-Alexander Koester, Fünf Enten, großes Ölgemälde, gerahmt

€ 5000
€ 14000-16000
Alexander Koester, Fünf Enten, großes Ölgemälde, gerahmt Alexander Max Koester, auch "Enten-Koster", 1864 Neustadt - 1932 München, deutscher Maler, hier: 5 Enten tummeln sich auf einem See, Öl/Lw., 65 x 80 cm, l. u. sign., gerahmt Provenienz: Aus alter Stuttgarter Sammlung Zum Künstler: Alexander Koester begann 1885 sein Kunststudium an der Karlsruher Akademie. Nach dem Ende seines Studiums 1896 zog er nach Klausen und widmete sich ganz der Malerei. Dabei entstanden viele Landschaftsgemälde und er entdeckte die Ente als sein Studienobjekt, als er das Entenvolk seines Schwiegervaters auf dessen Grundstück beobachtete. Sein Entenmotiv malte er in einer großen Variationsbreite. Aufgrund seiner Faszination für Enten studierte er ihre Anatomie und kannte bald auch ihr Verhalten. So wurde er bald auch zu einem Experten für Entenrassen und Züchtungen. Die Ente als Bildnis erfreute sich in kürzester Zeit großer Beliebtheit. Sein Werk zeigt eine konsequente Entwicklung von einer noch sehr realistischen, detaillierten Darstellung in den 1890er Jahren zu einer immer freieren, großzügigeren Malweise der Impressionisten. Seit Alexander Koester im Jahre 1899 in Berlin seine ersten in der Landschaft eingebetteten Entenbilder präsentierte, kennt man ihn auch unter dem Namen „Enten-Koester“. Auch Kaiser Wilhelm II. war von Koesters Enten angetan und erwarb 1900 das Gemälde „Abendsonne“. 1907 kaufte auch der italienische König eins seiner Werke, „Enten in Ruhe“.
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