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Los Nr. 179 | A305
0179-Fritz Harnest, Weiß rotgeteilt, großes Ölgemälde um 1970
€ 200
€ 700-800
€ 700-800
Fritz Harnest, Weiß rotgeteilt, großes Ölgemälde um 1970
Fritz Harnest, 1905 München - 1999 Traunstein, deutscher Maler und Grafiker. Er war ein wichtiger Vertreter der Abstrakten Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg und Teilnehmer der documenta 2 (1959), hier: Weiße Fläche wird von einem roten Band zweigeteilt, Öl/ Lw., 190 x 120 cm, verso Aufkleber des Fritz Harnest Archivs mit Werk Nr. 026
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Zum Künstler: Von 1921 bis 1929 studierte Fritz Harnest Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München als Schüler von Carl Johann Becker-Gundahl, Ludwig von Herterich und Karl Caspar. Er beschäftigte sich intensiv, insbesondere ab 1929 bei Karl Caspar, mit der Farbe. Seine erste Einzelausstellung hatte er 1934 in Berlin. Ab dieser Zeit lebte er abwechselnd in Hamburg, Berlin und München. Fritz Harnest wandte sich schon früh der grafischen Arbeit mit Holzschnitten und der Abstraktion zu. Im Jahr 1952 entstanden die “Bibelholzschnitte”. Seine Bilder wurden in dieser Zeit in der Schweiz, Italien, Holland, Österreich, in allen Teilen Deutschlands und in Ohio ausgestellt. 1959 begann eine Freundschaft mit Rupprecht Geiger. Im Jahr 1959 war er Teilnehmer der documenta 2 in Kassel, im selben Jahr wurde er, vermittelt durch Werner Gilles, Mitglied der Neuen Gruppe München.
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