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Los Nr. 144 | A305
0144-Wilhelm Gimmi, Aktstudie, Bleistiftzeichnung, gerahmt
€ 80
€ 200-300
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Wilhelm Gimmi, Aktstudie, Bleistiftzeichnung, gerahmt
Wilhelm Gimmi, 1886 Zürich - 1965 Chexbres, Aktstudie einer auf dem Rücken liegenden Frau, Bleistift/Papier, 31 x 22 cm, signiert, Blatt etwas gebräunt, unter Glas und P.p. gerahmt
Zum Künstler: 1908-11 Studium an der Académie Julian in Paris. Zwischenzeitlich kehrte er in die Schweiz zurück und beteiligte sich von 1911 bis 1913 an den Ausstellungen der Künstlervereinigung Der Moderne Bund. Diesen hatte Gimmi zusammen mit seinen Malerkollegen Hans Arp, Walter Helbig, Oscar Lüthy und Fritz Huf 1911 gegründet. An der ersten Ausstellung 1911 beteiligten sich Arp und H. Huber sowie die damals schon bekannten Pablo Picasso, Paul Gauguin, Cuno Amiet, Othon Friesz, Ferdinand Hodler, Wassily Kandinsky und Henri Matisse. In Paris lebte Gimmi von 1911 bis 1940. Erstmals trat er 1919 mit zehn Werken, die er in der Galerie von Berthe Weill ausstellen konnte, an die Öffentlichkeit. Ab 1920 war er Mitglied des Salon d’Automne und stellte in mehreren Pariser Galerien aus. 1940 flüchtete er mit seiner Frau in die Schweiz.
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