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Los Nr. 75 | A305

0075-Emil Cimiotti, “Sitzende I”, Bronzeplastik von 1968, dazu Monographie “Emil Cimiotti” von 1966 mit einer Widmungszeichnung des Künstlers im Frontispiz sowie Werkverzeichnis der Plastiken 1955 – 1977 mit Abb. der vorliegenden Arbeit auf S. 163

€ 180
€ 500-600
Emil Cimiotti, "Sitzende I", Bronzeplastik von 1968, dazu Monographie "Emil Cimiotti" von 1966 mit einer Widmungszeichnung des Künstlers im Frontispiz sowie Werkverzeichnis der Plastiken 1955 - 1977 mit Abb. der vorliegenden Arbeit auf S. 163 Emil Cimiotti, 1927 Göttingen - 2019 Wolfenbüttel, deutscher Bildhauer, der dem deutschen Informel zugerechnet wird, hier: "Sitzende I" - Abstrahierter Frauenakt auf einem Steinsockel sitzend, Bronze mit goldbrauner Patina, H 22 cm, num. 62 (von 100), Jahresgabe Kunstverein der Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf 1968 (s. beil. WVZ) Zum Künstler: Von 1949 bis 1951 studierte Cimiotti an der Kunstakademie Stuttgart Bildhauerei. Willi Baumeister, der dort Malerei lehrte, forderte und förderte ihn so weit, dass er 1951 an die Hochschule der Künste nach Berlin zu Karl Hartung wechselte. Dieser schickte den jungen begabten Künstler für ein Semester gleich nach Paris zu Ossip Zadkine. Dort lernte er auch Constantin Brâncuși, Le Corbusier sowie Fernand Léger kennen. 1952 kehrte Cimiotti an die Kunstakademie Stuttgart zurück, wo er 1954 sein Akademiestudium beendete. Ab 1955 entstehen erste Bronzen mit kleinformatigen Strukturen. Emil Cimiotti nahm an der documenta II 1959 in Kassel sowie an bedeutenden Ausstellungen in den USA und Paris teil.
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