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Los Nr. 128 | A306
0128-Herbert Falken, “Hommage à Bacon”, Papst, Zeichnung von 1977
€ 80
€ 250-300
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Herbert Falken, "Hommage à Bacon", Papst, Zeichnung von 1977
Herbert Falken, 1932 Aachen - 2023 Düren, deutscher römisch-katholischer Priester des Bistums Aachen sowie Zeichner, Maler und Druckgrafiker, hier: "Hommage à Bacon", Papst, bezeichnet " Der Falken sollte endlich vernünftige Bilder malen! oder aufhören!", Bleistift/Farbstift/Weißhöhung/Papier, 40 x 30 cm, datiert 28.9.77, o. Rahmen
Zum Künstler: Bis 1964 studierte er dann Philosophie und Theologie in Bonn und Aachen. Nach seiner Priesterweihe 1964 war er bis 1968 Kaplan an der Kirche St. Peter in Uerdingen und von 1968 bis 1977 an St. Gregorius in Aachen-Burtscheid, wurde aber 1974 teilweise freigestellt, um sich verstärkt seiner künstlerischen Arbeit widmen zu können. Von 1977 bis 1989 war er Pastor an St. Josef in Schevenhütte. Sieben der dortigen 22 Kirchenfenster (Antik-,Opalglas/Blei/Schwarzlot) stammen von Falken, die übrigen 15 von Georg Meistermann.
Als Künstler war Falken Autodidakt. Seine ersten Zeichnungen entstanden 1949, die ersten Gemälde 1950. Seine erste größere Ausstellung hatte er 1964 zusammen mit Benno Werth im Suermondt-Museum in Aachen. Die Teilnahme an der documenta VI 1977 machte ihn auch international bekannt. 1988 wurde er Beauftragter für Kunst im Bistum Aachen.
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